Studie: Krankenkassen könnten Beitrag senken
Eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergab, dass die gesetzlichen Krankenkassen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 - 9,8 Milliarden Euro verfügen. So heißt es denn auch in der Meldung der INSM vom 8.1.2009, dass der einheitliche Beitragssatz um 0,6 - 1 Prozentpunkte niedriger liegen könnte, ohne dass es daraus resultierend zu Qualitätseinbußen im Gesundheitswesen käme.
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Auch IKK Südwest-Direkt mit Ausschüttung für 2009
Und noch eine Kasse gab heute eine Ausschüttung bekannt: Die Die IKK Südwest-Direkt wird ebenfalls ab dem Jahr 2009 an ihre Mitglieder eine Prämie von 100 Euro ausschütten, die ab 04.2009 quartalsweise in Höhe von 25 Euro gezahlt werden soll.
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Kein Vorschlag für Beitragshöhe
Der gestern beim Bundesversicherungsamt in Bonn tagende Schätzerkreis für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) konnte sich nicht auf die Höhe des im nächsten Jahr kommenden einheitlichen Beitragssatz einigen. So standen denn auch zwei Werte im Raum: 15,5 und 15,8 Prozent.
Beitragserhöhungen der Krankenkassen
Das ZDF berichtet heute im Online Auftritt darüber, dass mindestens 20 Krankenkassen ihre Beiträge zum 1.7.2008 erhöhen.
Krankenkassen-Rückkehrer
"Viele Rückkehrer prellen Kassen", mit dieser Headline alamierte der Focus am 16.3.2008 über die Zahlungsmoral vieler Rückkehrer aus der privaten in die gesetzliche Krankenkassen. Wie es in dem Bericht vom Focus hieß seien 75% der Rückkehrer mit ihren Beiträgen im Verzug.
